SeppMail ist der Schweizer Standard für sichere E-Mail-Kommunikation — automatisch S/MIME-Signatur und OpenPGP, Domain-Encryption ohne User-Interaktion, plus „GINA"-Webmail-Portal für Empfänger ohne eigene Krypto-Infrastruktur. Wir setzen SeppMail Appliance oder SeppMail.cloud auf — gegen deinen bestehenden Mailserver oder M365-Tenant integriert, FINMA- und revDSG-konform.
SeppMail ist nicht für jeden — aber für diese Branchen quasi obligatorisch:
FINMA-RS 2023/1 verlangt sichere Kunden-Kommunikation. SeppMail ist der etablierte Standard — bei den meisten CH-Banken bereits im Einsatz.
Anwaltsgeheimnis, vertrauliche Mandatsmitteilungen. Ein „normaler" Mailserver reicht nicht. SeppMail liefert nachweisbar verschlüsselte, signierte Kommunikation mit Audit-Trail.
Kantonale Behörden, Bundesämter, Gemeindeverwaltungen. revDSG verlangt verschlüsselten Versand bei besonders schützenswerten Personendaten.
R&D, Patente, M&A-Kommunikation. Mit SeppMail ist die Kommunikation Ende-zu-Ende verschlüsselt und auditierbar — auch zu Partnern ohne eigene Krypto-Infra.
Mails zwischen deiner Domain und Partner-Domains werden automatisch verschlüsselt — der User merkt nichts. SeppMail tauscht Public Keys mit dem Partner-System (z.B. der Partner-Bank), Mails fließen End-to-End verschlüsselt durch. Standard für Bank-zu-Bank, Anwalt-zu-Mandant.
Statt manueller Zertifikat-Verwaltung pro User: SeppMail signiert/verschlüsselt zentral. Du bekommst sauberes Cert-Lifecycle-Management, automatisches Roll-over, kein „Zertifikat abgelaufen"-Theater.
Wenn der Empfänger keine Krypto-Infra hat (z.B. Privatperson mit Gmail-Account), bekommt er einen Link zum Browser-Portal — liest die Mail dort per Passwort-geschützt. Erste Mail per Out-of-Band-Passwort, danach läuft's automatisch. Großer USP gegenüber reinem S/MIME.
Mails mit „vertraulich" / „intern" / „[BANK]" im Subject werden automatisch verschlüsselt versendet. Plus: Inhalts-Scan auf Kreditkarten-Nummern, AHV-Nummern, Patientennummern — und automatische Behandlung.
Wer hat wann was an wen verschickt? FINMA verlangt das, ISO 27001 verlangt das. SeppMail liefert Auditor-tauglich — mit unverlierbaren Signaturen.
Häufige Stolperstelle: SeppMail vor M365 als Connector geschaltet — DMARC-Alignment bricht weil Header-From neu signiert wird. Wir konfigurieren das richtig, sodass sowohl Verschlüsselung als auch DMARC weiter laufen. Mehr dazu im DMARC-Service.
Welcher Modus passt zu dir? Wir beraten — und bauen beide.
Hybrid (Appliance + Cloud-Bursting) ist auch möglich — bei Anfrage besprechen.
Typisch 2-4 Wochen von Erstgespräch bis Live-Betrieb.
SeppMail-Lizenzkosten kommen direkt vom Hersteller. Wir liefern Beratung, Setup und Betrieb.
Spitäler, Praxen und Apotheken brauchen HIN für intern (CH-Gesundheitsnetz) und SeppMail für extern (Patienten-Korrespondenz, Kostenträger-Abrechnungen, Krankenkassen). Wir setzen beide Stacks zusammen auf — ohne dass die Übergänge brechen.
→ HIN-Service ansehen„Die FINMA-Auditoren haben unseren SeppMail-Stack zwei Stunden geprüft — am Ende war der Punkt zur Mail-Verschlüsselung mit einem ‚in Ordnung' abgehakt. Mehr brauchten wir nicht. Setup hat 3 Wochen gedauert, Roll-out auf 60 User noch eine."
TLS verschlüsselt nur den Transport-Weg (Server-zu-Server). Auf den Mailservern selbst liegen Mails im Klartext. SeppMail macht End-to-End — Mails sind auch im Empfänger-Postfach verschlüsselt, nur der berechtigte User kann sie lesen.
Ja, voll integriert. SeppMail liefert ein Outlook-Addin das auf Knopfdruck signiert/verschlüsselt — oder Auto-Modus per Policy. Web-Outlook (OWA) funktioniert auch über GINA.
Genau dafür ist GINA da: Empfänger bekommt einen Browser-Link, liest die Mail im SeppMail-Portal per Passwort. Antwort über das Portal — bleibt verschlüsselt.
Du. SeppMail kann private Keys NICHT entschlüsseln (Zero-Knowledge). Backup-Strategie ist Teil unseres Setups — verschlüsselte Key-Archive bei dir, nicht bei uns.
Lizenz von SeppMail (Pro-User oder pauschal) + optional unser Retainer für Betrieb. Wir machen ein konkretes Angebot nach Erstgespräch — typische KMU-Kosten: CHF 5-15 pro User pro Monat, alles inkludiert.
Bei naivem Setup: ja, kann passieren (Header-From wird umgeschrieben, DKIM-Alignment bricht). Bei sauberem Setup: nein. Wir kombinieren SeppMail-Setup mit korrekter DMARC-Konfig — Details auf der DMARC-Service-Seite.
Erzähl uns deine Branche und Compliance-Situation. Wir sagen dir ob SeppMail passt, welcher Modus (Appliance vs. Cloud) und was es kosten wird.